Coachingablauf

Zunächst vereinbaren Sie per E-Mail oder Telefon ein kostenfreies Erstgespräch. Dieser Termin dauert in etwa (ca. 50 Minuten) und ermöglicht ein gegenseitiges Kennenlernen und die Klärung, ob Vertrauen zwischen Ihnen und mir entstehen kann. Denn nur dann ist die Basis für eine gute Zusammenarbeit und die Lösung Ihrer Probleme gegeben.

Nach diesem Erstgespräch entscheiden Sie, ob und wann wir mit dem gemeinsamen Coaching-Prozess beginnen. Der Coaching-Ablauf wird maßgeblich von Ihnen und Ihrem Bedarf bestimmt. Dieser Prozess ist für Sie massgeschneidert – d.h., er entspricht Ihren Möglichkeiten in der aktuellen Situation.

Vorgespräche und Sitzungen können nur nach vorheriger Terminabsprache erfolgen. Dabei sind Sitzungen auch in den Abendstunden sowie als Hausbesuche  möglich – ohne Aufpreis. Zwischen den Sitzungen können Sie mich gerne telefonisch oder per E-mail erreichen. Für zeitintensive Gespräche ab 10 Minuten entstehen Kosten die wie Einzeltermine abgerechnet werden.

Vereinbarte Termine, die nach dem ersten Gespräch nicht mindestens 24 Stunden vor Beginn abgesagt wurden, werden mit der Hälfte des vereinbarten Beratungshonorars für 90 Minuten sowie eventuell angefallener Kosten in Rechnung gestellt.

Soziales Honorar

Ich kenne genug Menschen die gerne ein Coaching in Anspruch nehmen würden, es aber aus finanziellen Gründen nicht können. Um auch Menschen mit einem geringen Budget die Chance auf ein professionelles Coaching zu ermöglichen, habe ich mich entschlossen meinen Klienten einen preislichen Rahmen zwischen 75 und 95 Euro anzubieten für den sie sich entscheiden können.

Dieses Model soll gerade auch denen Flexibilität anbieten, die sie gebrauchen können. Und diese Notwendigkeit haben ich auch bei Menschen entdeckt die ökonomisch eher als stabil gelten. Beispiele dafür können z.B. die Familie sein, die gerade Schulgeld zahlen musste, Studenten oder Schüler die sowieso viele Ausgaben haben und sich mal den Stress von der Seele reden möchten.

Die Erfahrungen mit solchen und ähnlichen Bezahlmodellen zeigt deutlich, dass Menschen stark dazu neigen sich fair zu beurteilen und Ihren Gegenüber eben nicht auszubeuten. Soziales Honorar ist ein Weg um Fairness und Flexibilität zu erzeugen sowie Beratung und Coaching breiter zugänglich zu machen. Natülich erhalten Sie nach Abschluss des Beratungsprozesses einen Beleg über Ihre Zahlung(en).

Bei Familiencoaching erhebe ich einen Pauschalbetrag von umgerechnet €125 für 60-90 Minuten.

Wo findet das Coaching statt?

Üblicherweise findet mein Coaching in meinen Coachingräumlichkeiten statt. Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen aus den unterschiedlichsten persönlichen Motiven den Weg in eine Praxis nicht antreten möchten. Aus diesem Grund biete ich auch Hausbesuche an. Hausbesuche haben den Vorteil das sie anonym stattfinden und  die Möglichkeit bieten, in der vertrauten Umgebung psychologisch beraten und gecoacht zu werden. Die Einbeziehung der häuslichen Lebensfaktoren kann für das Coaching von großem Nutzen bei der Lösung ihrer Probleme sein.

Schweigepflicht

Als Heilpraktiker für Psychotherapie unterliegen ich der zivilrechtlichen Schweigepflicht aufgrund des Behandlungsvertrages nach dem BGB und nach der Berufsverordnung für Heilpraktiker.

Was übernimmt die Krankenkasse?

Die Kosten für Sitzungen beim Heilpraktiker für Psychotherapie werden i.d.R. nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Krankenkasse bezahlt die Behandlung durch einen Heilpraktiker nur, wenn eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung abgeschlossen wurde oder eine entsprechende private Versicherung abgeschlossen wurde, oder aber auch, wenn der Nachweis erbracht werden kann, dass eine Psychotherapie anderweitig nicht gefunden werden kann. Dies können wir im Rahmen eines ersten Gesprächs erörtern. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Versicherer. Von daher erfolgt die Abrechnung direkt an Selbstzahler.

Download: Flyer_Psychotherapie_in_Kostenerstattung

Die Kosten werden ab Erstattungsdatum übernommen. Daher sollten Sie den Antrag auf Kostenerstattung früh stellen. Bis zur Kostenübernahme müssten Sie Sitzungen selbst bezahlen. Aus eigener Tasche bezahlte Therapiekosten können Sie steuerlich geltend machen. Sie werden als außergewöhnliche Belastung anerkannt (§ 13 II SGB V).